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Studie von Quandt #UniMünster + Vogelsang #UniHohenheim zu Pornographie im Netz. Gender-Aspekt berücksichtigt? https://t.co/VbeueoPmOh
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Journalistinnen in Führungspositionen (27.01.2014)

In der ersten Ausgabe des neuen Jahres hat die journalistische Fachzeitschrift "Message" dem Thema "Frauen im Journalismus" einen Schwerpunkt gewidmet. Darin finden Sie die Ergebnisse einer neuen Studie zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf im Journalismus ebenso wie Erfahrungsberichte von Müttern, die in den Medien arbeiten. Elisabeth Klaus und Ulla Wischermann stellen ihr neues Buch, eine Berufsgeschichte von Journalistinnen, vor und Silke Burmester kommentiert Initiativen für mehr Chefredakteurinnen.

Ich habe anhand einer aktuellen Studie zu Frauen in Führungspositionen und meiner nun inzwischen 20 Jahre alten Dissertation zu diesem Thema Bilanz gezogen: Wieviel Macht haben Frauen in den Medien inzwischen, um über Personal und Inhalte zu entscheiden? Message1/2014 (pdf-Download)

Frauenquote in der Wissenschaft (10.05.2013)

Die vier großen Wissenschaftsorganisationen haben Konzepte zu einer Frauenquote vorgelegt. Dabei orientieren sich die Frauenhofer- und die Max-Planck-Gesellschaft, die Helmholtz- und die Leibniz-Gemeinschaft an einem Kaskadenmodell. Bislang handelt es sich bei den geplanten Maßnahmen um Selbstverpflichtungen: Wenn sie ihre selbst gesteckten Ziele nicht einhalten, drohen keine Sanktionen. Was sich die Forschungsorganisationen im Detail vorgenommen haben, erläutere ich in einem Artikel in der duz (duzMagazin 05/2013). Der Beitrag ist auch auf Spiegel Online erschienen.

Neue Medien, Foren und Wikis - gehört Frauen das halbe Internet? (22.03.2013)

Wie nutzen Frauen das Internet? Diese Frage wird in einem Buch beantwortet, das am 31. März erscheint. Die Autorinnen und Autoren beleuchten, wie Frauen und Männer in sozialen Netzwerken unterwegs sind, wie sie bloggen, an Wikipedia mitschreiben oder shoppen. Herausgeberin ist unter anderen Birgit Kampmann. Die Geschäftsführerin des Kompetenzzentrums Technik-Diversity-Chancengleichheit e.V. ist auch bei Frau-TV zum Thema interviewt worden. Der Fernsehbeitrag ist nicht nur sehenswert, sondern online durch Links ergänzt.

Familiengerechtigkeit auf Amerikanisch (26.01.2013)

In Deutschland können Mütter und Väter lange und finanziell gut abgesichert in Elternzeit gehen. Das zeigt der internationale Vergleich von Elternzeiten, den das Institut der deutschen Wirtschaft Köln Ende 2012 vorgelegt hat. Aber auch andere europäische Länder, wie Estland, Frankreich, Finnland oder Spanien, ermöglichen ihren Eltern eine dreijährige kindbedingte Auszeit vom Job. Am Tabellenende stehen die USA, und zwar sowohl bei der Zeit, die sich Eltern für ihre Kinder nehmen können, als auch bei dem Geld, das ihnen dafür zur Verfügung gestellt wird. Vielleicht ist das ein Grund, warum ein umfangreicher Familienservice in Unternehmen und Hochschulen in Amerika schon lange gang und gäbe ist.

Interview mit Svenja Schulze, Wissenschaftsministerin in NRW:
"Wir wollen Zielquoten nach dem Kaskadenmodell" (26.11.2012)

Wie hilfreich sind die rechtlichen Regelungen in Nordrhein-Westfalen, um Geschlechtergerechtigkeit an Hochschulen durchzusetzen? Diese Frage beschäftigt derzeit Wissenschaftsministerin Svenja Schulze. Denn sowohl das Landesgleichstellungs- als auch das Hochschulgesetz werden novelliert. Zur Klärung des Verhältnisses von Gleichstellungsrecht und -praxis bat sie Ende Oktober alle Gleichsstellungsbeauftragten zum Erfahrungsaustausch nach Düsseldorf. Die bestehenden gesetzlichen Grundlagen sind gar nicht so schlecht, so das Fazit der gut 200 Teilnehmerinnen des zweiten NRW-Gender-Kongresses. Es hapert aber offenbar bei der Umsetzung.

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